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Übersetzungsforum Deutsch-Schwedisch
 [finlandssvenska] oder [finlandssv.]? »
« Eintrag von Formen wie "hållna"    

Swedish-German Translation of
Y som i Yngve Z

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Frage:
"Y som i Yngve"; "Z wie [...]"  
von Squirrel-quattro (UN), 2016-09-13, 13:34  Spam?  
Müsste bei den beiden Einträgen unter http://desv.dict.cc/?s=Y+som+i+Yngve die deutsche Seite nicht "Y wie Ypsilon" bzw. "Y wie Yverdon [schweiz.]" lauten, analog zu http://desv.dict.cc/?s=N%20som%20i%20Niklas etc.?
Und müsste bei "Z wie [...]" (http://desv.dict.cc/?s=Z+wie) nicht auch auf der schwedischen Seite "Z som i Zäta" stehen?
Oder hat das einen tieferen Sinn, dass die beiden Buchstaben anders als alle anderen eingetragen sind?
Chat:     
von Gerhard- (DE), 2016-09-17, 19:39  Spam?  
 #854265
Ich nehme an Y = Ypsilon ist eine "Übersetzung". Die anderen Buchstaben haben keinen solchen Namen. Die Motivation lieferst du durch den abweichenden Schweizer Begriff ja gleich mit. Also wären "Y wie Ypsilon" bzw. "Y wie Yverdon" zusätzliche Einträge. Und beim Z sollte der schwedische Teil geändert werden.
Antwort: 
zum "Y"-Eintrag:  #854266
von Squirrel-quattro (UN), 2016-09-17, 19:47  Spam?  
Ich weiß nicht, das "Y" wird ja auch im Schwedischen einen Namen haben, und wenn der normale Buchstabe gemeint wäre, müsste es ja eigentlich wie http://contribute.dict.cc/?action=edit&id=148056 als Substantiv und mit Gender-Tags eingetragen sein (also wie der griech. Buchstabe "Υ" bei (http://desv.contribute.dict.cc/?action=edit))?
Ich werde mal den/die Eintrager(in) VerbOrg1 anschreiben, was er/sie sich bei den Einträgen gedacht hat ...
Antwort: 
von VerbOrg1 (DE), 2016-09-17, 20:23  Spam?  
 #854275
Wie man an in der History sehen kann, stammen die Einträge aus den deutschen und schwedischen Buchstabiertafeln.
Die Links zu den entsprechenden Wikipedia-Seiten, auf denen die Buchstabiertafeln behandelt werden, sind angegeben.
Hier noch einmal:Wikipedia(DE): Buchstabiertafel
Wikipedia(SV): Bokstavering

Das Thema Buchstabiertafel-Einträge war schon mal im Forum.
Vielleicht hilft das ja weiter:
http://desv.forum.dict.cc/?pagenum=14&hilite=812519&kw=#ent...
Antwort: 
VerbOrg1  #854276
von Squirrel-quattro (UN), 2016-09-17, 20:35  Spam?  
Bei Wikipedia sind offenbar nur die Begriffe angegeben, die nach "[Buchstabe] wie" bzw. "[bokstav] som i" kommen. Allerdings geht daraus für mich nicht hervor, warum man "Y" und "Z" anders als die anderen Buchstaben eintragen sollte. Und in der von dir verlinkten Forumsdiskussion finde ich auch nichts zu diesen beiden Buchstaben ...
Antwort: 
Ypsilon  #854277
von VerbOrg1 (DE), 2016-09-17, 20:44  Spam?  
Der Buchstabe Ypsilon ist ja ein eigenes Wort.
Da würde "Y wie Ypsilon" kaum sinnvoll sein.
Wie buchstabiert ihr etwas, in dem ein Ypsilon vorkommt?
Das Buchstabieren passiert mündlich. Sagt ihr da etwa "Ypsilon wie Ypsilon"? Ich kenne es nur so, dass man den Buchstaben griechisch ausspricht.
Und so, wie man den Buchstaben mündlich buchstabiert, muss er m. E. auch eingetragen werden.

Sagt man in der Schweiz "Ypsilon wie Yverdon" oder "I wie Yverdon"? Dann könnte ich einen Eintrag "Y wie Yverdon" verstehen. Da man das Y aber mal als I, mal als Ü und mal als J ausspricht, wäre es merkwürdig.
Selbst wenn man es "I wie Yverdon" ausspräche, wäre dieser Wortlaut als Eintrag falsch, weil ja das Y und nicht das I gemeint ist. Es ist nicht mehr erkennbar, dass es um den Buchstaben Y geht.
Antwort: 
Zäta  #854278
von VerbOrg1 (DE), 2016-09-17, 20:47  Spam?  
"Zäta" ist kein Wort, sondern vielmehr die schwedische Bezeichnung des Buchstabens Z.
Deshalb würde ein Eintrag "Z som i Zäta" nicht passen.

Bei den anderen Einträgen verweist man auf einen Namen oder ein gängiges Wort, der/das mit diesem Buchstaben anfängt.
Antwort: 
von Squirrel-quattro (UN), 2016-09-17, 21:51  Spam?  
 #854280
Ypsilon
1. Ich buchstabiere normalerweise sowieso ohne die "wie [Wort]"-Methode, sondern z. B. nur "em" statt "em wie Martha". Wenn ich die "wie [Wort]"-Methode nutzen würde (also "em wie Martha" etc. sagen würde), würde ich auch "Ypsilon wie Ypsilon" sagen.
2. Bei EN-DE ist es auch als "Y wie Ypsilon" eingetragen und Halmafelix hat es auch als "Ypsilon wie Ypsilon" aufgenommen (siehe http://contribute.dict.cc/?action=audio-history&f=id-287977), und ich bilde mir ein, er nimmt keine Dinge auf, die ihm fragwürdig oder falsch erscheinen.
3. Im Duden steht es auch als "Y wie Ypsilon": http://www.duden.de/sprachwissen/newsletter/Duden-Newsletter-vom-01...

Zäta
"Z som i Zäta" googelt tatsächlich sehr schlecht. Daher mein Vorschlag: Wie wäre es, die Einträge zu "Zäta {?} {noun} = Zet {n}" und "Z so i ___ = Z wie Zacharias" (etc.) zu splitten? Das würde dann mMn besser zueinander passen. Oder macht man im schwedischen für's "Z" beim Buchstabieren in dieser Art eine Ausnahme?
Antwort: 
von VerbOrg1 (DE), 2016-09-17, 22:01  Spam?  
 #854283
Ich verstehe den Ansatz mit dem Splitting-Eintrag für Zäta nicht.
Wie genau sollen diese Einträge gefasst sein?

Beim Buchstabieren "Ypsilon wie Ypsilon" käme ich mir blöd vor. Unsinnige Dopplung, wie ich finde.
Und ich buchstabiere eigentlich immer mit der wie-Metode.
Antwort: 
von Nordisk (DE), 2016-09-17, 22:28  Spam?  
 #854284
Wenn ich "Y" sehe, spreche ich in Gedanken schon "Ypsilon". Dem Schweden geht es mit "Z" ähnlich. Da wäre es doch doppelt gemoppelt, wenn man den Eintrag in "Y wie (in) Ypsilon" ändert, oder "Z som i Zäta". Dann spricht man Ypsilon wie in Ypsilon und Zäta som i Zäta. Diese Doppelung ist für mich nicht nachvollziehbar.
Antwort: 
VerbOrg1  #854299
von Squirrel-quattro (UN), 2016-09-18, 11:48  Spam?  
Vorausgesetzt, man macht für das "Z" im Schwedischen bei der wie-Methode keine Ausnahme, würde ich den vorhandenen Eintrag "Zäta = Z wie Zacharias" zu
  1) "Zäta {u/n} [bokstav] {noun} = Zett {n} [Buchstabe]" (wie bei dict.cc: Zett) und
  2) "Z som i Z___ = Z wie Zacharias"
splitten. (Und "Z wie Zeppelin" und "Z wie Zürich" analog dazu.)
Aber vielleicht hab ich da auch irgendwo einen Denkfehler drin ...
Antwort: 
Zett  #854301
von VerbOrg1 (DE), 2016-09-18, 12:00  Spam?  
Zett wird der Buchstabe ausgesprochen.
Aber man würde ja sonst auch nicht angeben
Em wie Martha
Pe wie Paula
En wie Nordpol.

Da will man ja auf den Buchstaben hinaus.
Und man buchstabiert so, dass ein einzelner Buchstabe geschrieben wird, nicht so etwas wie Zett'eppelin oder Em'usik, Ge'itarre etc.
Chat:     
VerbOrg1  #854357
von Squirrel-quattro (UN), 2016-09-19, 10:18  Spam?  
Sorry, aber ich kann dir gerade nicht ganz folgen.

"Zett wird der Buchstabe ausgesprochen." > Das weiß ich, und ich habe auch nie etwas anderes behauptet.

"Aber man würde ja sonst auch nicht angeben
Em wie Martha
Pe wie Paula
En wie Nordpol."

> Schreiben nicht, aber sprechen.

"Und man buchstabiert so, dass ein einzelner Buchstabe geschrieben wird, nicht so etwas wie Zett'eppelin oder Em'usik, Ge'itarre etc."
> Das weiß ich, und ich habe auch nirgends geschrieben, dass man so buchstabieren würde.

Kannst du mir noch folgen? Oder reden wir beide vollkommen aneinander vorbei?
Antwort: 
Y wie Ypsilon  #854390
von MU03 (DE), 2016-09-19, 17:07  Spam?  
Squirrel-quattro hat Recht. Dem Buchstabieralphabet gemäß muss der Eintrag für Y tatsächlich "Y wie Ypsilon" lauten.
http://www.duden.de/sprachwissen/newsletter/Duden-Newsletter-vom-01...
"An die 1934 erfolgte Reinigung der deutschen Buchstabentafel von unerwünschten Namen hat jetzt der Newsletter des Dudens erinnert." Dass dabei "auch rein nationalistische Propagandaerwägungen eine Rolle spielten, zeigt sich am Schicksal des Buchstabens Y: Der wurde plötzlich wie Ypern buchstabiert, jener belgische Ort, an dem im Ersten Weltkrieg mehrere Schlachten stattgefunden hatten. [...] Der Tod von Ypern erfolgt nach 1945. [...] Jetzt heißt es wieder: Y wie Ypsilon. Der einzige andere Buchstabe, der durch sich selbst buchstabiert wird, ist übrigens das ß: In Deutschland verdeutlicht man es als Eszett, in Österreich als scharfes S."
https://www.welt.de/kultur/article152336171/Wir-buchstabieren-immer...
Google: "Y wie Ypsilon"
Antwort: 
Sinn und Zweck von Buchstabieralphabeten  #854396
von VerbOrg1 (DE), 2016-09-19, 18:23  Spam?  
Das Buchstabieren hat den einzigen Zweck, dass das Gegenüber (z. B. am Telefon) weiß, welcher Buchstabe an welcher Stelle in einem Wort kommt.

Der Eintrag "Em wie Martha" (so, wie man es spricht), wäre da nicht zielführend, in das Wort kommt der Buchstabe M, nicht die Silbe Em.
Da der Vergleich mit dem Namen Martha dem Buchsrtaben gilt, muss auch der Buchstabe am Anfang des Eintrags stehen.

Die Wie-Methode erfüllt den Zweck, dass der Angesprochene anhand des folgenden Wortes versteht, um welchen Buchstaben es sich handelt. Er erkennt ja das Wort, das mit diesem Buchstaben anfängt.
Viele Buchstaben kommen beim Buchstabieren ohne die Wie-Methode akustisch sehr schlecht rüber, weil entweder der Buchstabierende undeutlich spricht, die Telefonleitung schlecht ist oder der Angesprochene aus irgendwelchen Gründen abgelenkt ist.

Das Buchstabieren "M wie Macht", daneben "N wie Nacht" wäre beispielsweise unsinnig, weil beide Buchstaben ähnlich rüberkommen können. Sowohl bei der bezeichnenden Silbe Em bzw. En, als auch bei dem Wort, dessen Anfangsbuchstabe gemeint wird.

Daher kann ich mir keine andere sinnvolle Art vorstellen, diese Einträge zu machen.

Wenn euch eine sinnvolle Argumentation für andere Einträge einfällt, her damit. Ich bin gespannt.
Antwort: 
Sinn und Zweck von Vergleichen  #854398
von VerbOrg1 (DE), 2016-09-19, 18:32  Spam?  
Vergleiche werden angestellt, um zu zeigen, welche Sachen gleich und welche ungleich sind.

Y wie Ypsilon ist kein logischer Vergleich.

Ypsilon ist kein eigenes Wort für sich, das etwas anderes bedeutet als eben den Buchstaben Y.

Stünde hier der Eintrag "Y wie Ypsilon" würde man den Buchstaben mit sich selbst vergleichen.
Beim Buchstabieren sucht man nach klar definierten Begriffen oder Namen, mit denen man den Buchstaben vergleicht.
Auf der schwedischen Seite ist das durch Y som i Yngve" erreicht. Yngve ist ein Name, der bekannt ist. Der Angesprochene weiß, dass der Name mit Y geschrieben wird und versteht dadurch, dass er das Y als nächstes aufschreiben soll.

Im Deutschen zu sagen "Ypsilon wie Ypsilon" wäre unsinnig.
Dann könnte man auch Vergleiche anstellen wie "Sonne wie Sonne".

Es handelt sich um eine Selbstverständlichkeit, dass eine Sache so ist wie ebendiese Sache.

Wer "Ypsilon" hört, hat sofort den Buchstaben "Y" vor seinem geistigen Auge, weil der ebendiesen (griechischen) Namen trägt.
Antwort: 
von MU03 (DE), 2016-09-19, 20:33  Spam?  
 #854414
Ja, ich denke, das ist klar. Für mich ist "Ypsilon" allein auch eindeutig. Es ging nur darum, dass diese Formulierung laut Norm korrekt ist, unabhängig davon, ob der Vergleich nun sinnvoll ist oder nicht.
Ob ihr euch daran halten wollt, könnt ihr unter euch ausmachen. Mir selbst ist das nicht wichtig, ich habe nur interessehalber mal nachgeschaut.

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